lintschis filosofium

oder – die wichtigkeit des seins

Alles Liebe

lu pimpi - der valentinstag

Wer Lu Pimpi noch nicht kennt: Bitte hier!

 

Gespräch unter Freundinnen V

 
Warum lässt du dir nicht die Oberlippe machen?
Wozu?
Du hast da ganz ordentliche Rüschen.
Na und?
Die muss man heutzutage nicht mehr haben.
Und was bringt es, keine zu haben?
Du siehst dann jünger aus.
Und was bringt es, jünger auszusehen?
Man muss heute nicht mehr so alt aussehen, wie man ist.
Warum soll ich nicht so alt aussehen, wie ich bin?
Weil es heute nicht mehr nötig ist.
Was ist heute nötig?

Es ist besser für die Psyche. Du fühlst dich dann als Frau besser.
Ich?
Ja.
Aber ich fühle mich super!
Du fühlst dich dann besser.
Besser als wer?
Besser als du dich jetzt fühlst. Weil du nicht mehr so alt aussiehst.
Aber ich bin so alt.
Das muss man doch nicht sehen.
Warum nicht?
Weil es nicht nötig ist.

Glaubst du, dass du dich besser fühlst als ich?
Ich hab mir die Oberlippe machen lassen.
Und nun fühlst du dich besser als ich?
Ich sehe jünger aus.
Aber ich fühle mich wohl in meiner Haut.
Ich natürlich auch.
Ah ja.

© evelyne w.

 

dort wo man singt . . .

. . . dort sollte man seeehr vorsichtig sein!

auch auf die gefahr hin,
dass ihr mein blog in zukunft meidet,
will ich euch doch an etwas teilhaben lassen, das mir vorige woche sehr viel spaß gemacht hat.

aber achtung!
wer empfindliche ohren hat, der soll gar nicht erst aufmachen. es besteht die gefahr von gehörsturz!

ein maennlein steht im wirtshaus

aber es war so ein witziger nachmittag im atelier MtR. eine handvoll lustiger damen bei kaffee und leckerem kuchen.
ich hab die leine aufgestellt – sie hat für die nächsten wochen hier ein superschönes zuhause –

leseleine

leseleine

und dann spontan ein paar „männerleins“ gelesen …
und wie man weiß, ist mir ja gar nichts peinlich

wers als spaß nehmen kann, dem wünsch ich viel damit!

 

Gespräch unter Freundinnen IV

 
Hast du abgenommen?
Ja, drei Kilo.
Sieht man gar nicht.
Warum hast du dann gefragt?
Weil du abnehmen solltest.
Aber ich habe doch abgenommen.
Das ist zu wenig. Das sieht man nicht einmal.

Warum sollte ich überhaupt abnehmen?
Weil du Übergewicht hast.
Wer sagt das?
Das sieht man einfach.
Aber wer stellt diese Regel auf?
Die Wissenschaft.
Wer ist die Wissenschaft?
Na, die Wissenschaft. Ärzte, Ernährungswissenschafter und so.

Du meinst nicht vielleicht die Wirtschaft?
Wieso die Wirtschaft?
Weil sie daran verdient.
Nein, umgekehrt. Die Dicken kosten der Wirtschaft viel Geld.
Wieso? Zahlen sie ihr Essen nicht selbst?
Den Krankenkassen kosten sie viel Geld und somit muss die Wirtschaft es dort hineinbuttern.
Die Krankenkassen zahlen doch nichts für Übergewicht!
Aber die Dicken haben Bluthochdruck und Zuckerkrankheit und brauchen Langzeitbehandlungen.
Ich bisher nicht.

Und im Alter sind dann natürlich die Gelenke und die Wirbelsäule kaputt.
Meine noch nicht. Aber die meines Nachbarn. Er war immer Sportfreak.
Du solltest auch Sport betreiben. Das wäre gesund für dich.
Ich bin gesund.
Ja, jetzt. Aber wie lange noch.
Länger als er. Er ist nur halb so alt als ich.

Aber Bewegung ist wichtig für den Kreislauf.
Die junge Frau, die über mir wohnt, fällt immer wieder beim Joggen um.
Aber sie lebt gesünder.
Woher weißt du das?
Weil sie schlank ist.

© evelyne w.

 

Gespräch unter Freundinnen III

 
Hast du abgenommen?
Nein, wozu soll ich abnehmen?
Ja eben. Aber ich glaube, du bist noch dünner geworden.
Ich bin doch nicht dünn!
Du machst wohl viel Sport?
Nein, sicher weniger als du.
Was machst du dann?
Nichts.
Was heißt nichts? Wieviele Kalorien isst du am Tag?
Keine Ahnung!
Irgendetwas musst du doch tun?
Wofür?
So schlank ist man nicht von allein.
Bei mir funktioniert das offensichtlich schon.
Das gibt es nicht! In deinem Alter …

Nimm noch ein Stück Kuchen.
Nein danke, ich habe doch schon eines gegessen.
Na also.
Was heißt na also?
Du machst ja doch etwas.
Ja, wenn du das meinst. Ich esse so lange es mir schmeckt.
Dir schmeckt mein Kuchen nicht.
So habe ich das nicht gemeint. So lange, bis ich genug habe.
Wenn er dir schmecken würde, hättest du nicht nach einem Stück genug.
Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
Aber wenn du eine solche Diät hältst, ist es kein Wunder.
Es ist doch keine Diät, wenn man nur ein Stück Kuchen zum Kaffee isst.
Wenn man eh schon so dünn ist wie du, dann kriegt man nur mehr Falten,
wenn man Diät hält.

© evelyne w.

 

Gespräch unter Freundinnen II

 
Hast du abgenommen?
Nein, zugenommen.
Also doch! Ich verstehe das sowieso nicht.
Was verstehst du nicht?
Da bist du so auf dein Äußeres bedacht, und dann achtest du nicht auf dein Gewicht.
Weil ich nicht schlank bin, müsste ich also auch ungewaschen sein?
Nicht ungewaschen, aber deine Klamotten …
Was ist damit?
Du gibst so viel Geld dafür aus.
Wer sagt das?
Das sieht man.
Und eigentlich sollte ich mich in einen Jutesack hüllen?
Nein, aber das widerspricht sich doch.
Zu deiner Beruhigung, das sieht nur so aus.
Was sieht nur so aus?
Dass ich viel Geld für meine Klamotten ausgebe.
Warum gehst du um das Geld nicht in ein Fitness-Center?
Weil ich keine Klamotten dafür habe.

Nimm ein Stück Kuchen.
Nein, danke, ich mag nichts Süßes.
Bei mir brauchst du aber keine Diät machen.
Ich mache keine Diät.
Ich habe extra für dich gebacken.
Du sagtest, ich soll abnehmen!
Aber doch nicht bei mir!

© evelyne w.

 

Gespräch unter Freundinnen

 
Hast du abgenommen?
Ich weiß nicht.
Was heißt, ich weiß nicht.
Ich weiß es nicht.
Was sagt die Waage?
Ich steige nicht auf die Waage.
Du steigst nicht auf die Waage?
Nein, wozu?
Man muss doch wissen, wieviel man wiegt.
Wer muss das wissen?
Na jeder.
Ich nicht.
Aber du hast Übergewicht.
Wieso weißt du das?
Das sieht man.
Wofür brauche ich dann eine Waage?

Um zu wissen, wieviel du abnehmen musst.
Ich muss nicht abnehmen.
Aber du hast Übergewicht.
Ja und?
Das kann dir doch nicht egal sein.
Wieso nicht?

Aber du hast vielleicht abgenommen.
Ja und?
Dann weißt du es nicht.
Ich weiß es dann, wenn ich es spüre.
Spüren?
Oder mir die Hose zu weit wird.
Aber du weißt dann nicht wieviel.
Das interessiert mich nicht.
Dann nimmst du dir das Erfolgserlebnis.
Welches Erfolgserlebnis?
Dass die Kilos purzeln.

Und wenn ich zunehme?
Dann weißt du, dass du abnehmen musst.
Ich muss nicht abnehmen.
Wenn du zunimmst, musst du abnehmen.
Wer sagt das?
Das ist so.
Aha, und wenn ich abnehme, muss ich zunehmen?
Nein wieso?
Damit ich ein Erfolgserlebnis habe.
Das ist doch kein Erfolg!
Wofür brauche ich dann eine Waage?

© evelyne w.

 

Was macht Lena heute I.

 
Lena runzelte die Stirn, dann klickte sie auf den Button „Rückwärts“ in ihrer Mailbox.
„Du wirst doch nicht glauben, dass ich einer dieser Spinner im Netz bin“, stand da und diesen Satz hatte blohi geschrieben.
Sie klickte auf „Vorwärts“.
„Du wirst doch nicht glauben, dass ich einer dieser Spinner im Netz bin“, stand da und diesen Satz hatte hesse’s hermann geschrieben.

Warum nur waren die Männer immer so wenig originell?

„Geliebtester“, schrieb sie, „ich glaube nicht, dass du einer dieser Spinner im Netz bist,
aber … wie kommst du auf die Idee, dass ich die Frau deines Lebens sein könnte?“
„Du bist etwas ganz Besonderes“, schrieb blohi.
„Du bist so etwas Besonderes“, schrieb hesse’s hermann.

Lena schüttelte den Kopf, stand auf und ging ins Bad, um die Waschmaschine auszuräumen. Beim Wäscheaufhängen musste sie vor sich hinlachen. Und doch … es ärgerte sie.
Was wollten diese Männer von ihr?
Sie kannten sie doch gar nicht.
Sie kannten nur ihre Gedichte. Die Gedichte, die sie für Max geschrieben hatte und die sie nun auf ihrer Homepage und ihrem Weblog veröffentlichte, um ein wenig Werbung für ihr Buch zu machen.
Demnächst wurde sie sechzig, ihre Kleidergröße hatte sich, wie bei den meisten Frauen dieses Alters, um noch eine Nummer erhöht und am Morgen beim Aufstehen humpelte sie ins Bad, weil ihre Knie schmerzten.
Was war daran Besonderes?

„Ich möchte dich ganz fest an mich drücken, meine Finger streichen dir das Haar aus der Stirn und liebkosen dein Ohr“, schrieb blohi.
„Dann zeichne ich mit dem Finger deine schöne Lippen nach“, schrieb hesse’s hermann.
„Aaah! Ja! Geliebte, beiß doch ein wenig zu. Ich liebe deine zärtlichen Bisse.“ Das war blohi.
Lena biss sich mit ihren neuen, sündteuren Porzellanzähnen, auf die Lippen.
Welche Haare strich ihr blohi bloß aus der Stirn?
Sie hatte einen flotten Kurzhaarschnitt, die Haare standen streichholzlang und kerzengrade in die Höhe.

„Ach Geliebte, lass uns Tango tanzen. Dieses Kleid in der Farbe des sommerroten Hibiskus, das sich an deinen Körper schmiegt, weckt das Verlangen nach Tango mit dir.“
Das war – natürlich – hesse’s hermann, er hatte eine etwas blumenreichere Sprache als blohi.
„Ich trage keine Kleider“, schrieb Lena.
„Oh Liebste, ich sehe dich in deinem roten Kleid über die Wiese tanzen“.
„Ich trage keine Kleider“, schrieb Lena noch einmal. „Und auf der Wiese kann man doch nicht Tango tanzen. Und mit meinen Knieen schon gar nicht“.
„Ich sehe dich in deinen leichten duftigen Kleidern, die sich wie eine zweite Haut an dich schmiegen, meine Finger liebkosen den weichen Stoff, und schmeicheln sich darunter, … ach Liebste, an deine wunderbar samtweiche Haut …“
Nun ja, immerhin trug sie ja zeitweise Fummel über dem – freilich weichen – Faltenwurf ihrer Haut.

„Ich möchte dich fest an mich drücken“, schrieb blohi, „und in deinem Arm einschlafen. Beim Erwachen könnte ich deine Nähe spüren und meine Hand würde deine weiche Haut so lange streicheln, bis das Glück aus deiner goldenen Grotte fließt.“
Nun das ging aber denn doch etwas zu weit.

„Liebster Blohi“, schrieb sie, „ich eigne mich nicht zu solchen Spielchen. Ich bin ein spiritueller Mensch und mein Gefühl ist auch intakt, aber Sexualität ist für mich eine Frage zwischen einem Mann und einer Frau. Und nicht zwischen schwarzen Buchstaben auf einem Bildschirm und mir!“
„Liebste, ich spüre dein Verlangen. Warum wehrst du dich so?“

Mal sehen, was hesse’s hermann zu dem Thema zu sagen hatte?

„Ich sitze hier am Fluss, die Abendsonne sinkt in das Wasser, ach diese Farben, Geliebte sieh nur, diese Farbenpracht! Ich lege meinen Arm um dich und zieh dich ganz nah an mich. Ich küsse deinen weichen Hals und sauge deinen Duft tief in mein Herz. Du riechst so gut. Wie die morgendliche bunt blühende Wiese, die sich vor meinem Haus ausbreitet. Jeden Morgen schnuppere ich ihren Duft, um dich in meiner Nähe zu fühlen. Ach, könnten unsere Träume doch wahr werden.“

„Liebster hh“, schrieb sie. „Mein Parfum heißt Lancome und riecht nach Zitrusfrüchten und was weißt du von meinen Träumen?“
„Liebste, ich spüre dein Verlangen. Warum wehrst du dich so?“

Warum nur, waren die Männer immer so wenig originell?

© evelyne w.

Zu Teil II.

 

Was macht Lena heute II.

 
„Ich hasse Max“, schrieb hesse’s hermann. „Wie konnte er dir nur solchen Schmerz zufügen?“
„Lieber, er hat mir keinen Schmerz zugefügt! Es war meine Romanheldin, der er Schmerz zugefügt hat.“
„Manchmal schäme ich mich, ein Mann zu sein. Einer Frau, wie du eine bist … Ich entschuldige mich für alle Männer bei dir. Es ist gut, dass du nun mich kennen gelernt hast. Ich werde mit meiner Liebe deine Wunden heilen.“
„Ich habe keine Wunden, höchstens ein paar Narben. Mein Mann ist einfühlsam, belastbar und intelligent. Und er findet meine Narben ebenso schön wie ich. Sie sind Zeugen meiner Liebe zum Leben, und des Mutes, der mich so lange suchen ließ, bis ich ihn gefunden habe“.
“ Ich liebe deine spröde Zurückhaltung. Liebste, komm in meine Arme. Ach, du Vollweib du!“

„Ich kenne deinen Roman nicht“, schrieb blohi.
„Aber ich kenne die Männer. Ich bin anders, glaube es mir endlich. Ich werde dir, was sie dir angetan haben, aus dem Körper massieren. Ich werde dir warmes Massageöl auf deinen Rücken träufeln und es ganz langsam verlaufen lassen. Es wird in der Spalte deines Arsches eine duftende Spur zu deiner heißen Liebesrose legen.“
Lena las den Satz mehrere Male.
Konnte sie den für ihren neuen Roman brauchen?
Nein!
Liebesrose! Ohgott, ohgott! Liebesrose! Neiiin!

Mal sehen, ob sie hesse’s hermann etwas passenderes entlocken konnte.
„Spürst du meine warmen Hände auf deinem Rücken? Ich massiere dich mit seidenen Fingerkuppen, immer im Kreis, immer im Kreis, ganz langsam immer weiter abwärts, immer im Kreis. Meine Kreise werden neugieriger. Spürst du die Lust, die ich dir in deine sehnsüchtig geöffnete, feucht beschlagene Grotte massiere?“
Auch nicht das Gelbe vom Ei. Aber wenigstens etwas besser.

„Ach, mein Schwanz zuckt bei jedem Gedanken an dich“, kam blohi zur Sache.
„Ich wünsche mir, dass du es nicht schaffst, wenn du dies liest, die Hände von deiner
Blüte zu lassen. Oh die ersten Tropfen verlassen das rote Köpfchen meines zum Bersten bereiten …“
(Hoffentlich schrieb er jetzt nicht Liebesrosenstiel, dachte Lena)
„… Liebesturmes“ (nun, das war auch nicht besser).
„Ah, Geliebte, der Gedanke an deinen lüsternen Blick lässt ihn dir seine Liebe entgegen spritzen.“

„Lieber blohi“, schrieb Lena. „So geht das nicht. Ich habe dich gebeten, diese Spielchen nicht mit mir zu versuchen. Ich mag das nicht. Du kannst mir gerne schreiben, aber bitte respektiere meine Abneigung gegen diese Form der Mailkommunikation.“

„Oh Liebste, entschuldige, aber meine Liebe hat mich einfach mitgerissen. Du hast eine Ausstrahlung auf mich, die Tag und Nacht in mir pocht und pulsiert! Ich kann an gar nichts anderes mehr denken, als … ach, ich bin schon still …“

Ihre beste Freundin Katharina schrie wieder einmal:
„Bitte kannst du endlich mit dieser kranken Mailerei aufhören. Die sind doch alle nicht dicht. Georg erzählte, sein Freund hatte mit einer charmanten Braut geflirtet und kam nach Monaten dahinter, dass sie ein Mann war … Das sind doch alles Schreibwichser.“

Nun, diesmal konnte Lena nur wenig erwidern, denn …
„Geliebte, die Glut in deinen Augen erhitzt meine Männlichkeit ins Unerträgliche“, schrieb hesse’s hermann. „Ich reiße dich in meine Arme, meine Küsse treffen jede Stelle deines Körpers hundertfach. Meinen Armen wachsen tausende Hände, mit denen ich jeden Millimeter deines Körpers liebkose. Dein wollüstiges Winden unter meinen zärtlichen Händen und lüsternen Blicken drängt zur Entladung. Ja, öffne dich, öffne dich, du Göttliche, damit ich dir meine Liebe in den Leib sprengen kann.“
Wow!
Wurden die Männer nun vielleicht doch origineller?

„Liebe Lena“, schrieb rumpelstilz.
„Die Gedichte auf deiner Homepage lassen mich Sehnsucht verspüren. Noch niemals zuvor habe ich mich einerseits so gut verstanden gefühlt und andererseits so stark den Wunsch verspürt, diese Frau beschützen zu wollen. Beschützen vor meiner eigenen Spezies.
Bitte wirf mir kleine Krumen deiner Wortwärme zu, die mich beim Zusammenklauben in deiner Nähe sein lassen.
Fürchte nicht, dass ich einer dieser Spinner im Netz sein könnte, ich will nichts von dir. Aber bitte stoße mich nicht in das Dunkel zurück, in welchem ich mich bis zum Blick in das Licht deiner Liebe befand.“
Wie viele Mails würde der wohl brauchen, um seine Hand unter den Schreibtisch zu führen, um seinem Rumpelstilzchen Erleichterung zu verschaffen? dachte Lena und holte den Bügeltisch. Sie bügelte so gern. Die Wäsche duftete immer so gut und vertrieb augenblicklich den unangenehmen Geruch, der von ihrem Bildschirm aus in ihre Nase gestiegen war.

© evelyne w.

Zu Teil I.
 

cover lena 140x223
Die Vorgeschichte
und die erwähnten Gedichte für Max
befinden sich in meinem Roman
… und Lena liebt

 

 

 

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