Die wundersame „Heilung“ von Lintschis Knien

Ich bin 74.

Von ganz klein auf war ich übergewichtig, unsportlich und unbeweglich.
Später als junge Frau hatte ich eine kurze Zeit, wo ich mir einbildete, ich müsse selbstverständlich auf den Zeitgeistzug aufspringen und besuchte eines der damals gerade aufploppenden Fitness-Studios, ging Laufen und lernte sogar ein bissl Tennisspielen. Die Motivation war nicht die richtige. Und deshalb blieb auch die Konsequenz auf der Strecke und nach kurzer Zeit verliefen sich meine sportlichen Ambitionen im Sande.


Schon damals hatte ich Probleme mit den Knien. Nichts aufregendes, aber z.B musste ich beim Wandern Kniestützer tragen. Speziell beim Bergabgehen. Selbstverständlich kam ich mit den Fingern nicht einmal annähernd zu den Zehen, konnte die Beine nicht durchstrecken.


Man sagte mir, ich hätte Verkürzungen in den Beinen.
Ich war damit irgendwie zufrieden. Ich dachte, ich hätte so etwas wie einen Geburtsfehler, eine Behinderung sozusagen.


Und so lebte ich die weiteren 40 bis 50 Jahre. Ich konnte die Knie nicht gut abbiegen. Beim Aufstehen aus dem Sessel musste ich mit den Händen nachhelfen und brauchte meistens auch ein paar Schritte bis ich schmerzfrei weitergehen konnte. Längere Belastung brachte Schmerzen mit sich, knien war ein Ding der Unmöglichkeit. Aber wer will eh schon knien.
Ich hatte mich daran gewöhnt …


Bis zum Februar dieses Jahres.
Da bekam ich im rechten Knie ziemlich ausgewachsene Schmerzen. Bei so gut wie allem, was ich tat. Zu Beginn gings noch beim Sitzen in der Ruhestellung und auch Gehen war auf Ebenen für eine halbe Stunde noch einigermaßen möglich. Alles andere tat weh. Sehr weh. Fürs Stiegensteigen brauchte ich mindestens die dreifache Zeit und der Schweißfluss dabei verdreifachte sich ebenfalls. Auch mein Schlaf war beeinträchtigt, ich konnte die Beine nicht ausstrecken.


Zuerst hatschte ich halt herum und wartete ein paar Wochen. Weil ich ja öfter schon Phasen hatte, wo mir die Knie etwas mehr weh taten als üblich. Es war immer von allein vergangen.
Diesmal verging es nicht.


Also irgendwann ging sogar ich zum Arzt. Erfreulicherweise gehört der Orthopäde zu jenen meiner Ärzte, dem ich wenigstens die Uhrzeit glaube. Das ist ja bekanntlich bei mir nicht so selbstverständlich.
Ein junger, erfreulich unaufgeregter, aber sehr kompetenter Arzt, mit dem man sehr gut reden kann und der bestens informiert.


Schmerzmittel sind nicht so meins. Also habe ich in den Zeiten zwischen den Untersuchungen weiter gelitten. Es wurde eigentlich immer ärger. Dann begann auch das linke Knie.

Damaliges Ende vom Lied: MRT rechts. Meniskusriss, Bakerzyste und Knorpelglatze an der Kniescheibe. Das Gelenk hatte auch schon einen Knorpelschaden, aber "nur" Stufe 2.
Links weiß mans bis heute nicht, aber war wohl ähnlich …


Heute macht man nach Möglichkeit keine Arthroskopien mehr.
Weil sie oft kontraproduktiv sind, besonders im Hinblick auf Arthroseschübe. Also was? Schmerzbehandlung? Hyaloronspritzen, Kortison oder sonstwas. Halt so lang, bis nichts mehr geht, und man sich ein neues Knie machen lässt?


Wie gesagt, das bin ich nicht. Mit Schmerzmitteln hab ichs nicht. Wenn, dann wirklich nur ganz kurzzeitig. Aber sicher nicht als Behandlung. Da leide ich lieber. Zumindest so lange, bis ich selber davon ausgehe, dass ich mir durch die Nichteinnahme mehr schade, als durch die Einnahme. Ich lasse mich von Medikamenten nicht abhängig machen. Warum das so ist, darüber kann ich einmal eine andere Geschichte schreiben.


Mein unaufgeregter Orthopäde akzeptierte und meinte dann noch, Physiotherapie wäre auch eine gute Sache.


Na dann.
Da habe ich punkto Kreuz schon tolle Erfahrungen mit einem Typen namens Liebscher-Bracht gemacht.
Seit mehr als einem Jahr machte ich zu diesem Zeitpunkt bereits Übungen, die er anriet und habe damit gute Ergebnisse erzielt. Ich habe mir das Kreuz seither nicht mehr verrissen und brauchte keinen Chiropraktiker und auch keine Spritzen mehr, was sonst doch regelmäßig angefallen war.

Weil ich es ohne unmittelbaren Schmerzdruck begann, einfach weil ich auf die Idee kam, dass Stabilisierung wichtig wäre, gab es keine spektakulären Ergebnisse, sondern eine länger verlaufende positive Erfahrung.

Immerhin so positiv, dass ich sofort nachschaute, was denn der gute Roland im Falle von Kniebeschwerden riet.

Einiges. Und alles war kein Zuckerschlecken. Vieles davon tat höllisch weh und wirkte nicht sofort, obwohl es bei ihm so klang, als würde es das tun. Aber ich vertraute ihm.

Und tatsächlich, nach einiger Zeit war ich so weit, dass ich mich zwar an der Sofakante auf den Boden hinunterhanteln musste, weil ich sonst nicht auf die Matte kam, aber nach den Übungen schmerzfrei aufstehen konnte.

Leider ließ der Effekt nach kurzer Zeit wieder nach (Anfänglich nach ca. 1 Stunde). Aber ich blieb dran. Wenn es kurze Zeit half, dann musste ich doch auf dem richtigen Weg sein.
Denn mir schien klar, dass meine über 70 Jahre stiefmütterlich bis gar nicht behandelten Faszien und Bänder nun nicht in einer Woche aufgedehnt und gestützt sein konnten.


Nun haben wir Anfang Juli und ich kann berichten: Noch nie waren meine Knie so schmerzfrei wie derzeit. Ich kann sie durchstrecken, ich kann mich einige Grade hinunterbeugen, ich kann aufstehen, ohne mich irgendwo abstützen zu müssen, steige Stiegen im Rekordtempo rauf und runter (also was die Knie betrifft, was die Kondition betrifft nicht 😉 ), und noch einiges mehr.

Ohne auch nur ein einziges Medi zu nehmen, ohne jegliche Injektion, ohne einen Eingriff von außen, habe ich keine Schmerzen!


Ich gestehe, ich mache in der Zwischenzeit JEDEN TAG an die eineinhalb Stunden Übungen (aber da sind eben auch die fürs Kreuz dabei. Für beide Bereiche jeweils eine dreiviertel Stunde). Und ich bin echt süchtig danach. In meinem Leben war ich noch nie so bewegungslustig, und deshalb natürlich auch noch nie so konsequent.


Für Leute, die immer sportlich waren, ist das vielleicht ein Klacks, aber ich habe so viel gewonnen, kann so viel, was ich jahrzehntelang nicht mehr gekonnt habe, vielleicht sogar überhaupt nie. Es hat mich viel Schweiß, Anstrengung, auch Schmerzen und Unsicherheiten gekostet. Aber jetzt – MÖCHTE ICH DAS NICHT MEHR HERGEBEN, und deshalb bin ich sowas von dran.
So dran, dass ich Matte, Faszienrollen und -kugeln, wie auch Trainingsschlaufe mit in den Urlaub nehme. Und dort genauso täglich mein Programm abspule.


urlaubsequipment


Und ich bin auch gespannt, wie das weitergeht. Denn derzeit habe ich das Gefühl, dass es noch immer besser wird!
Ich weiß noch nicht, wie es bei längerer stärkerer Belastung aussehen wird, auf jeden Fall kann ich aber jetzt schon sagen, die Alltagstauglichkeit ist enorm!


Und vergesst nicht meinen Anfangssatz: Ich bin 74 Jahre!
Ich habe mich nicht der allgemein gültigen Meinung hingegeben, dass das im Alter normal ist, dass einem dies oder das weh tut, man noch einen und noch einen Arzt, noch ein und noch ein Medikament braucht. Oder dass man halt im Alter diese Abstriche machen müsste. Es geht auch anders!


Es muss auch nicht Liebscher-Bracht sein, ich bin zwar für mich selbst Jüngerin, aber kein Werbemodel für ihn. Jeder gute Physiotherapeut kann da helfen!
Aber wer keinen kennt, oder schon einmal enttäuscht von einem wurde, oder der sich vielleicht einmal so im stillen Kämmerlein einmal ein bissl informieren und was probieren möchte, der ist in jedem Fall bei Liebscher-Bracht sehr gut aufgehoben. Auch wenn manche Ärzte und Physiotherapeuten versuchen, seine Methoden herunterzuspielen. Da geht es aber mehr um die Marketingstrategie, die Neider weckt, als die fachliche Kompetenz, was die Übungen betrifft.
Deshalb aber auch mein Hinweis, dass er das alles nicht erfunden hat, sondern dass er es "nur" sehr gut unter die Leute bringt. Mein persönlicher Dank schleicht ihm dafür täglich hinterher.


Aber MIR geht’s hier um etwas anderes, nämlich darum: Das Wichtigste ist, sich selbst helfen zu wollen und sich zu informieren, die richtige Hilfe zu suchen, und nicht frühzeitig aufzugeben.


Und um auch andere eventuell dabei zu unterstützen, wollte ich von meinem Erfolg berichten. Er ist wirklich spektakulär!

 

 

Die Lintschi-Blogs

Ich habe gerade gemerkt, dass ich euch noch gar nicht über meine neuen Blogs informiert habe. Das möchte ich doch sofort nachholen

Da wär einmal der für mein leibliches Wohl:

 

kochshow

 

Und dann hat es die Zeit mit sich gebracht, dass ich auch einen für mein geistiges Wohl brauchte :

 

monalogik

 

Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mich dort auch besuchen würdet. Danke schon im voraus!

 

 

mal was anderes

in den letzten monaten hat mich das kochen ein bissi erwischt. eigentlich hab ich nie so besonders gern gekocht, aber jetzt hab ich meine ernährung umgestellt und probiere herum. und das macht richtig spaß.
und dabei habe ich mir angewöhnt, auch zu fotografieren. eigentlich, damit ich immer wieder nachschauen kann, um es wieder einmal nachzukochen. aber es gefiel auch anderen. und so habe ich mir dafür ein weblog eingerichtet. da kann ich die fotos schön sammeln.

vielleicht mag ja auch von hier jemand einmal hineinschnuppern? ich werde mich über besuche sehr freuen!
für mundwasserfluss übernehme ich allerdings keine haftung!

 

lintschis kochshow

 

Die Ente der Hedi P.

Hab eine – wie ich finde – höchst originelle Geschichte für euch.
Ich hab wieder einen Roman geschrieben. Das an sich ist nicht besonders originell, ich schreib ja dauernd irgendetwas. Aber in dem Roman geht es um ein kleines Mädchen, das nur ein einziges Spielzeug hat, nämlich eine kleine gelbe Plastikente. Die ist auch so ziemlich ihr einziger Kommunikationspartner. Die Geschichte handelt in weiterer Folge davon, welche Art großer Mädchen aus einsamen kleinen Mädchen leider werden können. Es ist wieder ein Krimi …

Ich selber hatte in meinem Leben noch nie eine Plastikente. Bis heute!

Ich habe von meiner Versicherung ein paar Wellnesstage im Hotel Larimar bekommen, ich habe diese Versicherung seit fast 50 Jahren, also da können die schon hin und wieder einmal ein bissl in die Tasche greifen. Und ich nahm die gleich in Anspruch, denn man weiß ja wieder einmal nicht, wie lange man noch verreisen kann 🙁

Als ich dorthin fuhr, haben mir gerade noch ein paar Absätze im letzten Kapitel gefehlt.
Nun tu ich ja nicht fernsehen und wenn ich den ganzen Tag außer schwimmen und lesen nicht viel mache, muss ich ja nicht auch noch des Nächtens lesen. Abgesehen davon, ist das Schreiben für mich ja größtenteils eher Hobby als unangenehme Aufgabe. Also habe ich mein Notebook mitgenommen, das Geschehen beim Schwimmen noch fertig ausgetüftelt und tatsächlich dort den letzten Punkt unter das Manuskript gesetzt.

Als ich zur Rezeption kam, um auszuchecken, bekam ich ein kleines Gastgeschenk zur Erinnerung: Eine süße kleine gelbe Plastikente!
Na, ist das eine Geschichte? Und wenn das kein gutes Omen ist, dann weiß ich nicht …
Ein Maskottchen hat meine Hedi jetzt auf jeden Fall für ihre Reise in eine eventuelle Öffentlichkeit.

 

die ente der hedi p.

 

 

Ein Schulterbruch ist kein Beinbruch

Ich hab eine unglaublich gute Zeit!
Unglaublich deshalb, weil die meisten Leut das nicht glauben können.
Mein derzeitiges Motto: Ein Schulterbruch ist kein Beinbruch!
Es lässt sich glücklich damit leben!

 
weinberg
 

Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll, zu beschreiben, wo auf einmal Glück hervorspringt.

Also beginne ich bei den Grundbedingungen. Die rechte Schulter ist gebrochen. Das erste Glücksbüschel: Ein wunderschöner glatter Bruch, der super aufeinanderliegt und keine Korrektur oder Operation erfordert.
Der rechte kleine Finger ist zum Glück – gegen die Erstprognose – doch nicht gebrochen und die Prellung der ganzen Hand und die blaue Geschwulst verliert sich bereits in schlankes grünlich-gelb.
Der rechte Oberarm ist mit einem festen Gurt für 4 Wochen an den Körper fixiert, der nicht abgenommen werden darf. Da geht nicht viel, bis gar nix. Und vor allem die Körperpflege stellt große Herausforderungen. Aber gerade diese Herausforderungen machen das Leben spannend!

Es ist unerwartet viel, das ich auf einmal ausschließlich mit der linken Hand bewältige, mit der ich früher nicht einmal Nase bohren konnte.
Weiters bin ich äußerst kreativ geworden, wie ich Situationen meistern kann. Und geduldig!

 

Mein inneres Kind springt und tanzt um mich herum. Es lernt und ist aufgeregt, und möchte dauernd noch was probieren.

Mein Alltag hat sich selbstverständlich verändert. Das meiste das vorher so wichtig schien, hat sich aufgelöst, ist es also offensichtlich gar nicht gewesen.

Ich habe das große Glück, einen wunderbaren Mann zu haben! Der mich am liebsten derzeit wo hinsetzen und in Watte packen würde, und alles machen tät.
Das geht aber mit der Lintschi nicht so leicht. Denn siehe oben: Da will was in mir lernen, springen und tanzen.
Aber natürlich ist es glückstreibend, dass er so ist, weil es halt wirklich ein paar Sachen gibt, die ich allein und nur mit der linken Hand nicht hinbringen würde, kochen z.B. Und da habe ich eben dieses große Glück, dass er dann „einfach“ da ist.

 

Doch ich habe gelernt, mich mit einer kleinen Ausnahme, nämlich linke Achsel und Rücken, selbst zu pflegen – hab dafür eigene Hilfsmittel entwickelt – mich anzuziehen, die Betten zu machen, das Bad normal zu putzen (ohne Böden, die wischt er – und für besonderes Putzing habe ich ja eh alle zwei Wochen eine Hilfe), kleine oder Küchenhilfsarbeiten zu erledigen, Wäsche schrankfertig zusammen zu legen. Waschmaschine und Geschirrspüler einräumen ist ja sowieso nicht das Problem. Es läuft alles recht gut – was sehr befriedigend ist. Und das macht glücklich!
Wann wart ihr das letzte Mal bei diesen Arbeiten glücklich?

 

Natürlich kann ich einiges, das vorher so unabdingbar wichtig für mich schien, derzeit nicht. Na und? Zeit für Neues oder Wiederentdeckungen.

 

Ich kann meine Maus mit links bedienen und wie man sieht, mit der Linken saubere Texte schreiben.
Außerdem habe ich begonnen, Klavier, bzw. Keyboard spielen zu lernen, was ich schon einige Zeit vor mir herschob (Keine Zeit …). Nun, ich bin wohl einer der wenigen Menschen, die mit der linken Hand beginnen.
Auf einmal ist auch wieder Zeit da, um klassische Musik zu hören – die ich mir leider auch schon viel zu lange nicht mehr genommen hatte.

 

Und da ich nicht schwimmen kann, gehe ich halt wieder in den Weinbergen herum. Als ich hierher gezogen bin, bin ich viele Jahre hier herumgelatscht und hab dabei hunderte Gedichte aus mir herausgeholt. Z.B die erotischen Burgenlandtexte. Und viel sonstige Poesie, auch weihnachtliche.
Dann kam die Luise – und auf einmal rannte nur mehr sie da herum. Ich hatte keine Zeit mehr dafür. Bin schon gespannt, ob jetzt auch wieder Gedichte kommen, die ja bei mir immer Gefühlsausdruck sind. Ich schreibe sie nicht, sondern lediglich nieder.

 

Und Gehen in der Natur löst enorme Glücksgefühle, ja Euphorie in mir aus, wie ich wieder draufgekommen bin.
Also bin ich sehr glücklich.

 

Und all das verdanke ich meinem kleinen Fehltritt.
Mein Motto lautet derzeit also nicht: Des Glück is a Luiserl, sondern ein Schulterbruch ist kein Beinbruch, nein, kann vielmehr sogar ein Glücksbringer sein.

 

 

Ein gutes Neues Jahr

wünsche ich und lasse Euch diesen kleinen Glücksbringer da.
Gleichzeitig informiere ich euch, dass ich ein paar Wochen Pause einlegen muss.
Ich habe mir die rechte Schulter gebrochen, wurde fixiert und bin jetzt für einige Zeit von meiner linken Hand – und meinem Mann 😉 – abhängig.

Also bitte kommt gut ins Neue Jahr!
Und aus Erfahrung der gute Rat:
Schauts genau, wo ihr hinsteigt!

Bis in ein paar Wochen!

Was Ihr wissen sollt

Liebe Freunde,

hier ist es wieder einmal sehr still geworden.
Ich denke, Ihr solltet wissen, warum das so ist.

Leider bin ich sowas von keinem Multitasking-Genie. Ich kann nicht mehreres auf einmal. Und schon gar nicht Gedichte schreiben, wenn in meinem Kopf ganz anderes herumfuhrwerkt.
So wie es aussieht, wird es wohl wieder bis zur Winterschlafpause dauern, bis mich die Muse küsst. Ich hoffe, dass sie es zumindest dann wieder tut …

Wenn ich mir was wünschen darf, dann dass Ihr mir ein ganz klein bisschen treu bleibt bis dahin und darüberhinaus wünsche ich Euch einen wunderschönen Sommer.

Ganz liebe Grüße
Eure Lintschi