ein wir

ich bin.
ein wir.

körper
geist
gefühl

liebe
mut
angst

inneres kind
erwachsene auf dem weg
alterslose mit ausblick

wüstenblume
tänzerin im sturm
schwebende am horizont

vielleicht
wärs richtiger
ein ich zu sein

aber

wir.
sind glücklich.

 

 

Wer verantwortet Impfaufforderungen?

Gleich vorweg: Es geht hier nicht um medizinische Aussagen, weder von der einen noch von der anderen Seite. Auch nicht um den Sinn oder Unsinn einer Maßnahme, die viel zu wenig Schutz bietet.
Wie schon oft gesagt, ich bin nicht gegen die Impfung an sich. Mir geht es darum, dass das jeder handhaben dürfen soll, wie er will und glaubt.
Wenn jemand für sich Gründe findet, egal welcher Art, dann soll mir das recht sein, wenn er sich impfen lässt. Eh klar.

Doch es bleibt die Tatsache, dass die Impfung weder dem Geimpften ausreichend Schutz bietet, noch ihn davor bewahrt, andere anzustecken. Die Leute sind und bleiben infizierbar und infizierend.
Und dennoch wird andauernd – und oft höchst untergriffig – zur Impfung aufgefordert. Um andere zu schützen, um kein Solidaritätsschwein oder Systemgefährder zu sein …

Auf die wissenschaftliche Seite will ich nicht eingehen. Weil ich eben keine Wissenschaftlerin bin und mit Sicherheit viel zu wenig genaues darüber weiß. Wie so ziemlich alle anderen übrigens auch. Aber die gesellschaftspolitische Seite ist höchst bedenklich.

Es gibt nur ein Narrativ!
Die Message-Control funktioniert perfekt, die Kehrseite der Medaille, nämlich dass es höchst gefährliche Impffolgen geben kann, wird einfach negiert.
Doch, dass öffentlich nicht darüber berichtet wird, bzw. diese nicht in den Diskurs einbezogen werden, heißt leider nicht, dass es diese nicht gibt. Und nicht einmal zu knapp.
Aber diejenigen, die darüber berichten, werden als Feindbilder gehandelt und oftmals selbstgerecht und zynisch abgekanzelt.

Und da frage ich mich, ob diese Leute, die so reagieren, schon jemals Gedanken darüber aufgebracht haben, was sie ihren Familienmitgliedern sagen würden, hätten diese Impffolgen. Wirklich das, was sie in Kommentaren so überheblich absondern?

Denn – wie auch schon mehrmals erklärt, ich habe in meiner Familie einen Fall und muss mir dann anhören, dass ich überlegen sollte, welchen Schaden der/die Betroffene im Falle von Covid erlitten hätte. Oder an die Leute denken – insbesondere die Kinder, die nicht geimpft werden dürfen und deshalb so gefährdet sind.

Abgesehen davon, dass da ein Knopf in der Gedankenwindung sein muss, wenn es Fakt ist, dass jemand auf diese „Impfung“ krank geworden ist, und vielleicht bis ans Lebensende mit den Folgen leben muss, aber es kein Fakt ist, dass er Covid bekommen hätte. Und man über einen etwaigen Verlauf auch nur Vermutungen anstellen kann.

Nun frage ich mich, was würde eine so abwertend argumentierende Mutter wohl ihrer eigenen, sagen wir 20jährigen, Tochter sagen, die sich impfen ließ und deren Regel plötzlich ausbleibt? Und wo auf einmal das Problem der Fertilität im Raum steht, weil eben die Langzeitfolgen noch nicht entsprechend gecheckt wurden.
Würde sie sagen: Ja, Schatz, aber stell dir vor, du hättest Covid bekommen? Eventuell zwar nur einen milden Verlauf, aber es wär Covid gewesen und du hättest auch daran sterben können und dann hättest du auch keine Kinder bekommen.

Oder was würde ein Sohn seinem bis dahin rüstigen Vater sagen, der plötzlich Sprachstörungen und/oder Störungen im Bewegungsablauf bekommt?
Ach Papa, stell dich nicht so an, stell dir vor, du hättest womöglich Covid bekommen, und so schützt du aber viele Kinder vor einer Infektion (wieso eigentlich?) Was sagst du? Ich versteh dich so schlecht …

Und zu guter Letzt, was würde eine sorgende Ehefrau zu ihrem Mann sagen, der nun auf einmal mit einer Herzkrankheit leben muss?
Liebling, du bist ja nur ein winziger Prozentsatz. Und auch wenn du ein Intensivbett belegt hast, so tust du es ja jetzt nicht mehr. Also schadest du der Gesellschaft nicht. Leider kannst du selber dennoch an Covid erkranken. Und mit deiner angeschlagenen Gesundheit wirst du wahrscheinlich auch keinen leichten Verlauf haben. Aber ich geh halt allein ins Wirtshaus, auf den Berg oder ins Theater. Ich erzähl dir auch alles genau, damit du teilhaben kannst. Ich gehöre ja zu den glücklichen, die keine Folgekrankheit erwischt haben.

Und so weiter. Was würden wohl all diese Aufforderer/innen ihren Familienmitgliedern sagen? All das, was sie in den sozialen Medien Betroffenen antworten?
Oder vielleicht doch nicht?

Ich denke, es wäre gut, die Sache einmal von dieser Seite zu betrachten.
Es ist eine Frage der Verantwortung. Und niemand kann die für einen anderen übernehmen! Und niemand will das auch.
Denn wenn ein Betroffener dann kommt und sagt: Aber du hast mir dazu geraten! Dann werden sie sich herumwinden und vielleicht sogar sagen: Ja, aber, du hast entschieden! Oder: Ich wusste es halt nicht besser.

Auch finde ich es nicht schlüssig, einfach davon auszugehen, dass Ungeimpfte ansteckend sind. Wie auch nicht, einem Ungeimpften die Belegung eines Spitalsbettes vorzurechnen. Denn die meisten von ihnen kommen gar nicht ins Spital. Es ist ein Prozentsatz wie wohl bei vielen anderen Krankheiten. Denn wenn, wie propagiert, noch angeblich 600.000 Personen zur Impfung gehen könnten, dann frage ich mich, wie haben die diese ganze Zeit überlebt? Die Spitäler waren, speziell zuletzt im Sommer, absolut nicht voll mit ihnen.

Ansteckend ist nur, wer infiziert ist. Egal ob geimpft oder ungeimpft.
Und wichtig für eine (Nicht)Gefährdung anderer ist der verantwortungsvolle Umgang mit der Situation. Gehe ich geimpft herum und spreade hurtig und munter drauflos, vielleicht nicht absichtlich, aber weil ich halt glaube, dass ich geschützt bin und nicht anstecken kann. Oder gehe ich ungeimpft herum und schau immer genau, wie oder was ich mache. Dass ich anderen nicht zu nahe komme, z.B. Und überprüfe regelmäßig, oder auf jeden Fall, wenn ich vulnerable Personen besuche, meinen Infektionsstatus.

Noch dazu gibt es von öffentlichen Stellen so gut wie keine gesicherten Daten über die Stärke der Infektionen, die Verläufe.
Alles nur in Social Media. Dort berichten Leute von ihnen bekannten oder selbstdurchlebten schweren Infektionen und andere von ihnen bekannten und selbstdurchlebten Folgeerscheinungen der Impfungen. Wem schließe ich mich an?
Ich denke, das muss man jedem selbst und der Wahrnehmung seines Umfelds überlassen. Denn wie gesagt, die Verantwortung ist unteilbar.

Und nicht vergessen – was sagt jemand seiner Mutter, deren Rheuma sich aufgrund der Impfung stark verschlechtert hat?
Ach Mutti, musst halt dein Häferl jetzt mit beiden Händern halten, und nimmst einen Rollator … Aber dafür kriegst vielleicht kein Covid.

Oder postet man so etwas nur auf Facebook?

 

* * * * *

 

Im übrigen gibt es eine Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen.
Diese Grafik habe ich aus dem Video von Marcel Barz „Die Pandemie in Rohdaten“ entnommen, das sehr viele interessante Ansätze aufzeigt, wie mit Statistiken manipuliert werden kann.

 

marcel barz rohdaten

 

Das Video wurde natürlich schon mehrfach von Youtube gelöscht, aber derzeit scheint es unter https://youtu.be/YX6hW5KBO7Y noch zu funktionieren.

Update: Es wurde bereits wieder gelöscht. Deshalb füge ich es unter dem Beitrag als Link von Vimeo ein.

Selbstverständlich geht es dabei „nur“ um zeitnahe Vorfälle, die nicht als Impfschäden gewertet oder zugeordnet werden. Auch von mir nicht!

Es handelt sich um Daten, die für die Beobachtung von Nebenwirkungen eines Medikaments eingepflegt werden und für die Weiterentwicklung natürlich äußerst wichtig sind. Sie sind in der Zwischenzeit in Millionenhöhe! Werden aber für den wissenschaftlichen Diskurs nicht herangezogen! Und von der Öffentlichkeit einfach kategorisch abgelehnt.

Und leider gibt es natürlich noch eine enorme Dunkelziffer. Denn bei vielen Nebenwirkungen und Todesfällen wird ja nicht einmal genauer hingeschaut. Gerade im Herzinfarktbereich z.B. Nicht einmal bei den Thrombosen. Man kann dies ja auch wunderbar einer natürlichen Todesart zuordnen. Aber dass dann doch schon so viele gemeldet wurden, lässt auch tief blicken.

Auf jeden Fall wären sogar ein Bruchteil davon meiner Meinung nach zu viele, um Folgewirkungen zu verniedlichen oder gar unter den Teppich zu kehren.

 

* * * * *

 

 

 

an deiner brust

an deiner brust
spüren sich die tage an
wie seit jahrzehnten

immer wieder
kehre ich zurück an diesen ort
um liebe zu spüren
ein licht anzuzünden

um das dunkel zu erhellen
in welchem die welt
sich dreht

sterne zu erblicken
die von der ausdünstung
der unfreien
vernebelt werden

dann entfachen wir ein feuer
das nicht nur unsere herzen
erwärmt

und wälzen uns in seiner hitze
der ewigkeit des einsseins
entgegen

 

 

Der Traum vom Frieden

Ich trat vor die Tür. Weite schob sich in mein Blickfeld.
Nur zaghaft wagte ich einen ersten Schritt.
Die Freiheit winkte mir. Mit ihrer weißen Fahne.
Ließ eine Taube auf. Den Friedenszweig im Schnabel.

Ich begann zu laufen. Immer schneller.
Bis ich abhob. Und unter den Fittichen des Friedens
in die Freiheit schwebte.

 

 

 

Das Geschenk

Ich ging.
Einfach so. Dahin.
Er kam auf mich zu.
Von weitem sah ich sein Lächeln.

Er ging.
Einfach so. Vorbei.
Verwirrt blieb ich stehen.
Drehte mich um.

Er stand hinter mir.
Hielt mir sein Lächeln entgegen
und sagte:
Ich schenke es dir. Jeden Tag.
Wenn du mit mir kommst.

Und ich ging.
Einfach so. Mit ihm.

 

 

13 Fragen an den Hausverstand

Seltsame Gedankenmuster durchziehen die Gesellschaft. Und wie so oft, kann ich die wenigsten davon nachvollziehen. Jenseits von allen wissenschaftlichen Standpunkten für oder wider dieses oder jenes, und die wir alle miteinander nicht durchblicken KÖNNEN, gibt es Fäden, die sich durch das Geschehen ziehen, die jedem Hausverstand die Grausbirnen aufsteigen lassen. Zumindest meinem …

 

  1. Wieso liegen die Infektionszahlen derzeit über jenen des Vergleichszeitraums des vorigen Jahres, als die dritte Welle anlief?
    Millionen sind geimpft! Noch mehr Millionen sind getestet. Und die Leut wurden getrackt und in Quarantäne geschickt, wurden bis zum Stuhlgang kontrolliert, und von Lockdowns heimgesucht, usw.
    Ergebnis? Gleich null, sogar bis minus null.

  2. Voriges Jahr um diese Zeit gab es noch gar keine Geimpften.  Also eindeutig wesentlich mehr Ungeimpfte als heuer. Wie wirkt sich die Impfung also auf das Infektionsgeschehen aus? Positiv? Höchstens im Sinne von infektiös.

  3. Wieso wird davon ausgegangen, dass Ungeimpfte sich leichter infizieren können. Wenn doch bereits offiziell zugegeben wird, dass sich Geimpfte in nahezu gleichem Ausmaß anstecken können?

  4. Wieso wird davon ausgegangen, dass Leuten, die sich nicht impfen lassen, die Gemeinschaft egal ist? Wieso müssen sie ihre Solidarität, trotz Möglichkeit gesundheitlichen Schaden zu nehmen, beweisen?

  5. Wieso wird davon ausgegangen, dass Ungeimpfte automatisch die Gesellschaft gefährden? Liegt es denn nicht zuerst an den Lebensumständen derselben, bzw. wie sie sich in Gesellschaft bewegen und benehmen? Wieso sind alle automatisch Spreader? Auch wenn sie gesund sind und nur getestet unter Leute gehen, bzw. FFP2-Masken tragen?

  6. Wieso ist es den Leuten egal, dass ein „Gamechanger“ angekündigt wurde. Der nun nur eine interessante, aber ziemlich uneffiziente Facette ins Game brachte aber sonst nix.
    Ja, selbstverständlich kann man nie davon ausgehen, dass 100%ige Sicherheit erreicht werden hätte können, aber nur 30 %? Und da noch mit der Zeit die Wirkung nachlässt. Ist schon wenig, oder?

  7. Wieso ist es für Geimpfte wesentlich, dass sie von Ungeimpften nicht angesteckt werden wollen. Wieso ist es ihnen aber egal, dass sie von Geimpften angesteckt werden können? Gleich und gleich gesellt sich gern, oder wie?

  8. Wieso ist ein Argument gegen das Testen, dass es „nur einen momentanen Status abbildet“? Ja aber ist denn nicht genau der relevant, wenn ich eine Veranstaltung besuche oder in ein Restaurant gehe. Dass ich in diesem Augenblick nicht ansteckend bin, was man ja von einem Geimpften nicht eindeutig sagen kann.

  9. Wieso kommt man nach 70 Millionen Tests zu der Entscheidung, dass der Test nicht effizient genug ist? Oder nach zig Millionen aufgezwungener Masken, dass diese anscheinend nicht die gewünschte Wirkung erzielt haben?
    Was wird man wohl nach 20 Millionen Impfungen (erster, zweiter, dritter Stich) erkennen, bzw. zugeben müssen?
    Denn bereits zu Beginn der Testaktionen waren ja viele Stimmen laut, dass die Tests zu ungenau und dgl. sind. Aber damals wurde das einfach weggewischt. Es musste einfach hurtig drauflos getestet werden. Und zwar auch damals schon JEDE/R, stand ebenfalls ein TestZWANG im Raum.

  10. Es hat sich weltweit gezeigt, dass Covid keine zwingend tödliche Krankheit ist, wie so manche andere. Die Fälle mit schwerem Verlauf stehen einer ungleich höheren Zahl von Fällen mit mildem, sogar asymptomatischen Verläufen gegenüber.
    Wie wir wissen, kann jede Krankheit schwere Verläufe haben. Auch ein Wespenstich.
    Also warum winkt man dauernd mit der Fahne, auf der geschrieben steht, dass besonders die Ungeimpften – und natürlich diejenigen, die von UNgeimpften angesteckt werden – Todeskandidaten sind?

  11. Wieso fällt viel zu wenigen auf, dass wir nichts, aber auch schon gar nichts von Medikamenten zur Behandlung erfahren? Alles nur Impfen, Impfen, Impfen. Mir erscheint logisch, dass viel weniger Geschäft damit gemacht werden würde, wenn tatsächlich nur die Kranken behandelt würden. Nein?

  12. Wieso wurde das Gesundheitssystem nun wieder nicht darauf vorbereitet, dass es eine neue Welle geben würde? Weil es einfacher und für die Politiker selbstbeweihräuchernder ist, den Ungeimpften die Schuld dafür zuzweisen?

Es gibt noch so viele Punkte, wo die Perspektiven eindeutig manipuliert sind und deshalb das naheliegende gar nicht mehr gesehen wird. Dauernd fallen mir noch welche ein, aber fürs erste lass ich die jetzt einmal stehen. Fürs Erste erscheint mir das genug …

Oder vielleicht doch noch eine Frage:
Wieso ist man ein/e nichtreflektierende/r Verschwörungstheoretiker/in, wenn man sich all diese Fragen stellt?

 

Vom Überleben

Und dann schaue ich auf den Kalender. Und ich sehe, dass ich in meinem achten Lebensjahrzehnt stehe. Und ich habe überlebt.

Und zwar alles, was mir bisher in den Weg getreten ist. Alles, was mir an Prügeln vor die Füße geworfen wurde. Alles, was ich selbstverschuldet an mir angerichtet habe. Aber auch, was andere an mir anrichteten, bevor ich es erkennen konnte. Denn später ließ ich es nicht mehr zu.

Mein Leben war nicht leicht und luftig, nicht rund, nicht angstfrei. Das Alter hat mich befreit. Deshalb liebe ich es so.

Und dann kommen Leute, die glauben, sie müssten mir sagen, was ich tun müsste, um zu überleben.

Doch ich weiß zu gut, dass ich vieles überlebt habe, weil ich Medikamenten und auch so manchen Ärzten ausgewichen, manchmal sogar davongelaufen bin. Es gab nur wenige, denen ich vertraute. Und diese haben mich dann auch bei meinen Überlebensritualen unterstützt.

An dieser Stelle Dank dafür!

Ich habe überlebt, weil ich materiell aus dem Nichts kam und wusste, dass nur, was ich mir selber schaffen konnte, für mich von Bedeutung sein würde. Selbst wenn es wenig und unspektakulär wäre. Ich arbeitete viel und war zufrieden. Und bin es immer noch. Zufrieden mit dem was mir das Leben gab und gibt. Weil ich nicht darauf vertraue, was irgendwelche Kakophonier als das Ziel im Leben hinausschreien und das aufgeblasene Konsumgetue in meinem Sein eine weit untergeordnete Rolle spielt.

Deshalb bin ich für Erspressungen nicht die richtige Partnerin.

Doch jetzt kommen Leute, die mir sagen wollen, wie ich überlebe.

  • Ich müsste irgendwelchen windigen Pharmalobbyisten gehorsam folgen.
  • Oder korrupten Politikern, die ohne jegliche Erfahrung im Überleben, über das Volk hinwegstürmen.
  • Sogenannten Experten, deren Expertisen nur durch Honorare zustandekommen.
  • Der Mehrheit hinterherrennen, die zu allen Zeiten zu bequem war, um eigene Überlebensstrategien zu entwerfen und sich lieber dubiosen Führern überließ.
  • Genussabhängigen und Medikamentenjunkies.
  • Nachplapperern und Selbstverantwortungsverweigerern, die Schutz unter den Fittichen der Masse und Machthaber suchen.

Ich habe überlebt! Ich weiß, wie es geht. Und wenn es einmal nicht mehr geht, dann habe ich GElebt.

Mein Leben, nicht eins, das man mir aufs Auge oder sonstwohin drücken wollte. Und ich war gesund, zufrieden und unabhängig. Auf jeden Fall schon mal bis in mein achtes Lebensjahrzehnt.
Warum also sollten nun Abhängigkeit und Unterordnung plötzlich Lebensqualität für mich darstellen?

Nein danke! Euch, die ihr so um mein Überleben besorgt seid, aber die ihr gar keine Ahnung vom Überleben habt, weil ihr euer Leben so bereitwillig aus der Hand gebt, und denen freudig folgt, die euch ans Bein pinkeln und erklären, es sei warmer Regen.
Auf diese Weise möchte ICH nicht überleben.