möchte ich verdunsten
hinein in den himmel
der lust
will den mond röten
die sterne anheulen
und aus allen wolken
immer wieder
auf dich fallen
© evelyne w.
© evelyne w.
© evelyne w.
© evelyne w.
© evelyne w.
spann meine flügel
in die weite
meiner gedanken
die tatsachen liegen tief
unter mir werfen schatten
dunkle flecken über die türme
der träume
auf die wege der hoffnung
treten mit kreisenden armen
die hüter der worte
um meine gedanken
zu spannen weit
wie flügel
© evelyne w.
© evelyne w.
an manchen tagen
strömt das unbekannte
in die finger mir
das aus abgründen
steiler aufsteigt
und aus lichten höhen
immer tiefer fällt
als das
was ich gerade denke
© evelyne w.
als ich die liebe rief
lief sie auf mich zu
und flüsterte mir ins ohr:
jetzt musst du mich
nur noch sehen
© evelyne w.