liebe freunde

im augenblick bin ich wieder am experimentieren.
meine gedanken laufen derzeit ein wenig abstrakter als sonst.
ich finde so etwas immer sehr spannend. und will die stunde der „gunst“ nützen.

seid also nicht verstört, wenn ihr in naher zukunft ein paar seltsam anmutende texte hier findet. zum besseren erkennen kriegen sie auch ein eigenes erscheinungsbild. damit ihr sie nicht unnötig lesen müsst, wenn euch das nicht interessiert.

ich verspreche aber, dass ich dazwischen auch immer von mir erwartetes bringe. denn meine gefühlsausdrücke schlagen sich noch immer in poesie nieder.
nur mein hirn experimentiert lintschiblinkt

aber vielleicht haben wir ja auch miteinander spaß daran.
ich würde mich freuen!

28.11.2013

7 Gedanken zu „liebe freunde“

  1. Ich finde es einfach nur klasse, dass Du uns an Deinem Experimentieren teilhaben lässt.
    Danke liebe Lintschi
    und liebe Grüße
    Fini

  2. Nun hab ich inzwischen „ein paar seltsam anmutende Texte“ gelesen. Etwas „verstört“ darf man da ruhig sein, aber das „stört“ nicht – sehr gerne fange ich mit dem Lesen auch wieder von vorne an.
    LG,
    Michael

    1. oh danke lieber michael!
      da freue ich mich doch sehr!
      verstört … ja, ich glaube, die setzung verstört ein bisschen. weil die zeilen ja eigentlich meistens was anderes aussagen, als der text als solcher.
      ich sehe darin die herausforderung.

      es geht mir nicht um doppellesbarkeiten!
      sondern im gegenteil, die zeilenübergreifung dient eigentlich eher der störung des gefällig glatten gedankengangs.

      wenn das ein bisschen gelingt, dann machst du mich glücklich.

      danke noch einmal und ganz lieben gruß
      lintschi

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